Holzbau ist schnell.
Große raumhohe Elemente in transporttierbarer
Größe werden eingesetzt. Das bringt kurze Bauzeiten und damit finanzielle
Einsparungen. Bei der raschen Montage auf der Baustelle schützt das eigene
Dach bereits in den ersten Tagen das Gebäude vor Nässe.
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Holzbau ist trocken und sauber.
Beim Bauen mit Holz entfällt im Gegensatz zu anderen
Bauweisen die Baufeuchte. Auf Baufeuchte zurückzuführende Bauschäden gibt
es im Holzbau nicht.
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Holz ist leicht.
Holz besitzt ein besonders günstiges Verhältnis zwischen
Tragfähigkeit und Eigengewicht. Besonders bei nachträglichen Aufstockungen, bei
denen das Fundament in der ursprünglichen Planung nicht für eine Aufstockung ausgelegt
war, macht diese Eigenschaft Holz zum idealen Baustoff.
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Holz bringt mehr Wohnraum.
Massivholzelemente bringen mehr Wohnfläche. Auf der Bassis gleicher
Dämmwerte bringt die Massivholzbauweise bei einem zweigeschossigen Einfamilienhaus mit 10m
mal 8m Aussenmaß ca. 10 m² mehr Wohnnutzfläche als ein Ziegelhaus.
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Nachhaltigkeit:
Der Baustoff Holz wird von unseren heimischen Wäldern nachhaltig produziert.
Derzeit werden nicht einmal 2/3 des jährlichen Holzzuwachses in Deutschlands Wäldern genutzt.
Mehr Holznutzung ist für unsere Wälder nicht schädlich sondern sogar vorteilhaft. Gezielte Nutzung
führt zu periodischer Verjüngung und somit zu besserer Struktur und Stabilität des Waldes.
Kein Baustoff wird ähnlich energiesparend hergestellt.
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Massive Baustoffvorteile:
Beim Planen
• Freie Planung ohne Rasterbindung mit einem zugelassenen Baustoff in grössten Dimensionen.
• Einfachste Bauteilkonstruktionen und Detailplanung.
• Wärme-, Schall-, und Brandschutzfunktionen in einem Bauteil vereint.
• Minimales Planungsrisiko durch passgenaue Bauteile.
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Beim Konstruieren
• Identische Elemente für alle Anwendungsbereiche Wand, Decke, Dach.
• Aussteifende Bauteile, keine zusätzlichen Aussteifungsaufwendungen erforderlich.
• Überbrückung von raumhohen Wandöffnungen durch Deckenplatten ohne Sturz möglich.
• Mit Deckenelementen zweiachsige Lastabtragung möglich ( echte Scheibenwirkung).
• Bauteile sind tragend und raumbildend zugleich.
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Beim Bauen
• Kürzeste Bauzeiten.
• Wirtschaftliches Bauen durch grosse Elemente.
• Exakter Rohbau durch passgenaue Bauteile.
• Einfachste Anschlüsse.
• Nur ein Verbindungsmittell (Schrauben) erforderlich.
• Minimaler Abdichtungsaufwand erforderlich, hohe Luftdichtigkeit durch geringen Fugenanteil.
• Einfaches Heben der Elemente durch eingearbeitete Montagehilfen.
• Problemloser Innenausbau.
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Beim Wohnen
• Langlebige massive Holzbauweise.
• Ökologischer CO2 speichernder Baustoff.
• Diffussionsoffene Bauteilkonstruktionen.
• Angenehmes, warmes Wohnklima durch massive , feuchteregulierende Bauteile.
• Bis zu 15% Wohnflächengewinn gegenüber alternativen Bauweisen durch schlanke Konstruktionen mit bester Wärmedämmung.
• Beste Schallschutzwerte.
• Hohe Speichermassen durch schwere Bauteile.
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Mit dem richtigen Zuschnitt eröffnet dieses Bausystem ungeahnte Möglichkeiten.
Der Begriff "Brettsperrholz" steht für grossformatige, massive Platten aus Fichtenholz.
Diese Bauteile bestehen aus kreuzweise übereinandergelegten, flächig verleimten Fichtenholzlamellen.
Je nach Einsatzbereich und statischen Erfordernissen werden die Platten 3, 5 oder 7 schichtig in
zuverlässiger Qualität hergestellt Die Verleimung erfolgt formaldehyd- und lösemittelfrei.
Der kreuzweise Aufbau garantiert mit seiner qualitativ hochwertigen und dauerhaften Verleimung
absolut dimensionsstabile und verwindungssteife Bauteile.
Ob als standardisierte Decken-, Dach– oder Wandplatte oder als individuell und präzise vorgefertigter,
montagefertiger Bausatz für ganze Gebäude. Bauphysikalisch perfekte und doch kostengünstige
Konstruktionen garantieren wirtschaftlichste Anwendungen in allen Bereichen des Bauens.
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Ein Massivholzhaus ist alles andere als ein Blockhaus
Architektonisch gibt es keinerlei Einschränkungen durch dieses System.
Es kommt darauf an, was man daraus macht. Die Elemente sind an keinerlei Rastermaße gebunden.
Somit sind freie Grundriss- und Fassadengestaltungen möglich. Selbst aufwändige Fenstergeometrien,
wie sie sonst nur im Betonbau möglich sind, lassen sich mit geringem Aufwand herstellen.
Auch bei der Oberfläche können neben den verschiedenen Holzfassaden auch klassische Putzfassenden
oder Metall- und Klinkerfassaden ausgeführt werden.
Die computergenaue Bearbeitung und der Einsatz von modernsten Fertigungswerkzeugen lassen auch
ausgefallene Grundrisslösungen zu. Ob ein rechteckiger Grundriss, ein vieleckiges oder auch ein
trapezförmiges Gebäude, alles ist ohne großen Aufwand möglich.
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Mit einem Massivholzhaus haben Sie die Möglichkeit, den U-Wert auf Ihre Bedürfnisse anzupassen.
Dafür wird lediglich die Dämmstärke des Wärmedämmverbundsytemes geändert. Wir empfehlen für die
meisten Bauherren eine Dämmstärke von 160 mm, ausgeführt mit Holzweichfaserdämmplatten.
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Anbei einige Beispiele möglicher U-Werte:
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| Dämmstärke in mm |
U-Wert |
| 100 |
0,28 |
| 120 |
0,24 |
| 140 |
0,21 |
| 160 |
0,19 |
| 180 |
0,18 |
| 200 |
0,16 |
| 220 |
0,15 |
| 300 |
0,12 |
| 320 |
0,11 |
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Die Konstruktion besticht dabei durch gleichbleibenden Aufbau. Sämtliche statischen
Elemente und Eckverbindungen werden von der Brettsperrholzplatte übernommen. Daher wird
auch in diesen Bereichen ein gleich hoher Dämmwert erreicht..
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Holz reguliert die Feuchtigkeit
Holz ist im physikalischen Sinne nicht kompakt; es enthält zahlreiche winzige Hohlräume
in den Holzzellen und Zellzwischenräumen. Dieses Hohlraumsystem kann durch den kapillaren
Effekt (mit dessen Hilfe der Baum Wasser in seine Krone transportiert) Feuchte aufnehmen
und weitertransportieren.
Holz gleicht seine Holzfeuchtigkeit langsam, aber stetig an seine Umgebung an. Damit wird
feuchter Luft Wasser entzogen und an trockene Luft Wasser abgegeben.
Diese Eigenschaft führt dazu, dass in Räumen mit einer hohen relativen Luftfeuchtigkeit,
also z.B. im Bad oder in der Küche, massive Holzwände der Raumluft einen Teil der Feuchte
entzieht und entweder ins Freie oder in andere Räume leitet.
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Holz speichert Wärme
Die große Menge an verbautem Holz stellt einen hervorragenden Wärmespeicher dar. Dieser
Wärmespeicher reguliert die Raumtemperatur in unterschiedlichen Heizphasen (z. B. Nachtabkühlung).
Damit kühlt ein Bauwerk nur sehr langsam aus, wenn die Heizung ausgeschaltet wird.
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Holz bietet warme Oberflächen
Holz hat immer eine warme Oberfläche und kann diese Temperatur über einen langen Zeitraum halten.
Das Wärmeempfinden des Menschen wird beeinflusst von der Raumluft- und der Oberflächentemperatur
der Raumumschließungsflächen (Wände, Decken, Fenster). So fühlt sich ein Fenster oder eine Steinmauer
immer kalt an.
Kalte Oberfläche führen außerdem zu Zugerscheinungen, da die Raumumschließungsflächen Wärme aus dem
Raum abziehen. Es kann dabei zu regelrechten Luftbewegungen kommen. Außerdem steigt die Gefahr der
Schimmelpilzbildung an den Außenwänden.
Je niedriger die Oberflächentemperatur der Raumumschließungsflächen, desto wärmer muss die Raumluft
sein, damit die gleiche Behaglichkeit erzielt wird.
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Holz bietet ein trockenes Wohnklima
Durch die Verwendung von getrocknetem Holz ist in einem Holzhaus sofort eine trockene, behagliche
Wohnatmosphäre gegeben.
Im Vergleich dazu benötigt eine Ziegelwand durch den hohen Wasseranteil im Mörtel rund 373 Tage
um auszutrocknen, eine Betonwand sogar 1599 Tage. (Quelle: Wienerberger-Ziegel).
In dieser Zeit ist deutlich mehr Heizenergie nötig, da die Wände ihr volle Dämmwirkung durch den
Wasseranteil noch nicht erreicht haben.
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Holz vermeidet Schimmelpilze
Durch diffusionsoffene Bauweise, den trockenen Baustoff Holz und dem Vollwärmedämmverbundsystem wird
die Gefahr der Schimmelbildung und damit die Schädigung der Bausubstanz und die Gesundheitsgefährdung
der Bewohner vermieden.
Schimmelpilze benötigen Oberflächen mit einer Luftfeuchtigkeit über 80% um wachsen zu können. Solche
Oberflächenbedingungen werden erreicht, wenn die Außenwand eine zu geringe Dämmwirkung hat. Schimmelpilze
sind daher ein Zeichen von einer zu schlechten Wärmedämmung oder Detailausbildung und treten vor allem
an Außenecken oder im Fensterbereich auf.
Durch unsere einfachen wie praxiserprobten Detaillösungen und dem hohen Dämmstandart werden daher
Schimmelpilzbildungen vermieden.
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